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By Reese Erlich

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Ich war zugegen, als Kysia die Pressemitteilung einem 29 Fernsehteam überreichte. Sobald er gegangen war, erklärten die Fernsehleute die Mitteilung, ohne sich vorher die Mühe gemacht zu haben, sie ganz zu lesen, zu Propaganda. Für sie gehörte die Gruppe, die Kysia vertrat, nicht zu den anerkannten Quellen, man konnte alles, was von ihr kam, also getrost ignorieren. Als Voices in the Wilderness ein paar Wochen später in Bagdad einen Protestmarsch gegen den Krieg abhielt, berichtete John Burns von der New York Times in mokantem Ton über die Veranstaltung.

Doch wenige Journalisten, die für die Mainstream-Medien tätig sind, weichen weit vom Weg ab. »In Wahrheit beruht die Effektivität des Kontrollprozesses auf 35 seinem scheinbaren Nicht-Dasein«, erklärte der Medienkritiker Herbert Schiller. « Schiller verwies in diesem Zusammenhang auf »die Ausbildung von Journalisten und anderen für die Medien Tätigen, eingebaute Strafen, Belohnungen dafür, dass man das von einem Erwartete tut, Normen, die als objektive Regeln präsentiert werden und das gelegentliche, aber viel sagende direkte Eingreifen von oben.

In namhaften Zeitungen und Nachrichtensendungen wurde diese Lüge wiederholt als Tatsache präsentiert. Hier einige Beispiele: CBS Everimg News, 9. « The Washington Times, 14. « Bob Woodward in der Washington Post, 17. « Kein Produkt ist auf eine geschicktere Vermarktung angewiesen als eines, mit dem man große Mengen an Ressourcen vergeudet, während gleichzeitig große Mengen von Menschen abgeschlachtet werden. Die euphemistische Einnebelung des Phänomens »Krieg« begann in Amerika schon vor Jahrzehnten.

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